Habe etwas anderes erwartet
Klappentext
Sie glaubt nicht an Geister … bis die Frau aus Rauch und Nebel ihr die Tochter nimmt.
Alice Jacobs kommt mit ihrer kleinen Tochter Abigail am Halloween-Abend nach Salem, um dort nach ihrem vermissten Ehemann zu suchen.
Bald erfährt sie von dem Fluch, der die ganze Stadt in Angst und Schrecken versetzt: 100 Jahre nach den berüchtigten Hexenprozessen soll der rachsüchtige Geist einer Frau aus der Hölle zurückgekehrt sein, um die Seelen der Kinder von Salem zu holen … Eine Frau, die man wegen Hexerei hängte, zusammen mit ihren sieben Kindern.
Alice tut die alte Legende als törichten Aberglauben ab, bis Abigail von einer unheimlichen Frau aus Rauch und Nebel aus ihrem Bett gerissen wird.
Meine Meinung zu „All Hallows Eve“
Als ich das Buch begonnen hatte, hab ich wohl irgendwie die Stelle mit den 100 Jahren nach Salem Hexenverbrennungen im Klappentext überlesen und hatte irgendwie erwartet, es spiele in der heutigen Zeit. Dadurch fiel mir der Einsteig ein wenig schwer. Doch nach kurzer Zeit hab ich den Weg rein gefunden.
Insgesamt ist die Stimmung zwar unheimlich, aber für meinen Geschmack doch etwas zu ruhig. Ich hätte mir etwas mehr Tempo und Action gewünscht. zum Teil wurden gruselige Momente eher angeschnitten als ausführlich behandelt. Da wäre für meinen Geschmack noch etwas Luft nach oben gewesen.
Gegen Ende hat es noch mal ein wenig Fahrt aufgenommen, aber der erhoffte große Knall blieb aus.
Daher eignet sich „All Hallows Eve“ meiner Meinung nach für Leser:innen, die es etwas weniger heftig mögen, oder diejenigen, die gerne herausfinden möchten, ob das Genre etwas für sie ist ohne direkt kopfüber hineinzustürzen.
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Verlag: Festa Verlag
Erscheinungsdatum: 18.09.2025
Seitenzahl: 384
Übersetzer:in: Heiner Eden
Vielen lieben Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar!



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